Crossmedial

Unter diesem dehnbaren Begriff soll alles was nicht so recht in die Themenstruktur passt, oder zu weit führen würde, kurz abgehandelt werden: Wenn man bei jedem Medium an dem man arbeitet auch all die anderen Medien und Kanäle im Hinterkopf behält, ist schon viel gewonnen. Während „crossmedial“ ursprünglich die Mehrfach- Nutzung von Konzepten und Content in Print und Web meinte, bezieht es heute auch Social Media ein. Print, die Welt des CMYK im Gegensatz zum RGB der Monitore, wird immer ins Spiel kommen sobald es um die Geschäfts-Ausstattung/ Corporate Design geht. Es ist wichtig schon bei der Konzeption beide Welten sinnvoll verbinden zu können. Bei vielen unserer Aufträge war dies der Fall. Was Facebook, Youtube, Vimeo, Xing, LinkedIn, Twitter, Pinterest und Co. betrifft, so ist es heute ein Muss sie in die Überlegungen zur Kommunikation einzubeziehen. Die Ressourcen die man dafür benötigt, wie Redaktion und Video-Erstellung, und die richtige Zielgruppen-Ansprache, sind vorher zu durchdenken. Die Kombination dieser viralen Ansätze mit bezahlter Online-Werbung, z.B. beim Marktführer Google, und die dann unverzichtbare Analyse von Statistiken, sind ein eigener hoch-technisierter Bereich. Das Zauberwort „Suchmaschinen-Optimierung“ gehört auch hierher. Diese hat relativ simple Aspekte was den Aufbau einer Website oder Landing Page betrifft, und fast magische und – kostspielige, was Maßnahmen zur Platzierung auf den ersten Seiten einer Suchmaschine betrifft. Leider gibt es viele unseriöse Anbieter die wie Quacksalber ihre Wundermittel mittels Spam anpreisen und gerade neugebackene Website-Betreiber verunsichern. Mittlerweile geht der Trend übrigens weniger in Richtung der Generierung vieler Klicks  sondern eher auf  „Conversion“, also tatsächliche Verkäufe oder sonstige gewünschte Aktionen der User.

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